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Theo Zwanziger stand dem DFB länger vor
Theo Zwanziger war der 10. DFB-Präsident © Getty Images

Der frühere Verbandspräsident Theo Zwanziger hat in der WM-Affäre gegenüber den externen Ermittlern des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ausgesagt.

Das bestätigte Zwanzigers Anwalt Hans-Jörg Metz (Diez).

"Das Gespräch fand am Mittwochabend in meiner Kanzlei statt, die Herren von der Kanzlei Freshfields waren hierhergekommen. Es war ein gutes Gespräch", sagte Metz. Zu Details der Zusammenkunft machte Metz keine Angaben. Metz zufolge ist für Donnerstagnachmittag eine Abstimmung von Zwanzigers weiterer Vorgehensweise vorgesehen.

Der ehemalige DFB-Chef hatte zuletzt erklärt, für seine Behauptungen über "schwarze Kassen" rund um die Organisation der WM-Endrunde 2006 in Deutschland und seine "Lügen"-Vorwürfe gegen seinen Nachfolger Wolfgang Niersbach Beweise zu haben, allerdings zuerst mit den DFB-Ermittlern sprechen zu wollen.

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