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München - Arsenals Trainer will von einem bevorstehenden Transfer des Gabuners nichts wissen. Anders sieht es bei dem Tausch Sanchez-Mkhitaryan aus. Transferticker.

  • Wenger verrät Stand bei Aubameyang (20.00 Uhr)
  • Sanchez auf dem Weg nach Manchester (19.57 Uhr)
  • Tränen-Abschied für Mkhitaryan (12.00 Uhr)

+++ 20.00 Uhr: Wenger verrät Stand bei Aubameyang +++

Der Transfer-Poker um Pierre-Emerick Aubameyang könnte sich noch einige Tage hinziehen.

Teammanager Arsene Wenger vom FC Arsenal hat die Spekulationen um eine nahende Einigung über eine Verpflichtung des BVB-Stars zurückgewiesen.

"Nein, da ist im Moment nichts. Wenn er momentan nicht für Borussia Dortmund spielt, dann hat das andere Gründe und noch nichts mit einem Transfer zu tun", erklärte Wenger nach dem 4:1-Heimsieg der Gunners gegen Crystal Palace am Samstag.

Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte wenige Stunden zuvor eine erste Anfrage seitens des Londoner Klubs für den 28 Jahre alten Gabuner bestätigt. 

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Die von Arsenal gebotene Summe wollte Watzke aber nicht kommentieren. Der kicker hatte zuvor von einer Offerte über 50 Millionen Euro berichtet.

"Kein Kommentar", sagte Wenger nur dazu. Offenbar will der Franzose zunächst das spektakuläre Tauschgeschäft mit Manchester United abschließen, bevor er bei Aubameyang in die Vollen geht.

Arsenal-Star Alexis Sanchez steht kurz vor einem Wechsel zu United, während der frühere Dortmunder Henrikh Mkhitaryan im Gegenzug zu den Gunners transferiert werden soll.

+++ 19.57 Uhr: Sanchez auf dem Weg nach Manchester +++

Jetzt könnte alles ganz schnell gehen: Arsene Wenger und Jose Mourinho haben bestätigt, dass sich Alexis Sanchez auf dem Weg nach Manchester zum Medizincheck befindet.

Der Deal könnte noch heute über die Bühne gehen. "Wir sind nah dran", sagte United-Coach Mourinho nach dem 1:0-Sieg seines Teams beim FC Burnley.

Im Gegenzug zeichnet sich auch der Wechsel von Henrikh Mkhitaryan zu Arsenal ab. Der ehemalige BVB-Profi soll sich bereits unter Tränen von seinen Mitspielern verabschiedet haben.  

+++ 17.48 Uhr: Neuer Mega-Vertrag für de Bruyne +++

Kevin de Bruyne winkt ein sattes Gehaltsplus bei Manchester City.

Wie der Blog City Watch berichtet, hat der Belgier einen neuen Sechs-Jahres-Vertrag akzeptiert, das ihm wöchentlich etwa 300.000 Euro garantiert. 

Aufs Jahr gerechnet macht das ein Gehalt von 15,3 Millionen Euro. 

+++ 16.38 Uhr: Demirbay denkt an Wechsel +++

Hoffenheims Kerem Demirbay wäre einem Wechsel zu Borussia Dortmund am Saisonende nicht abgeneigt.

"Uninteressant wäre das nicht", sagte er bei Sky. "Aber ich muss erst wieder gesund werden. Was im Sommer passiert, das werden wir dann sehen."  

+++ 14.21 Uhr: Arsenal gibt erstes Auba-Angebot ab +++

Es kommt Bewegung in die Personalie Pierre-Emerick Aubameyang. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke sagte am Samstagnachmittag den Ruhrnachrichten: "Ich kann bestätigen, dass es eine erste Anfrage des FC Arsenal wegen Pierre-Emerick Aubameyang gegeben hat."

Die genaue Summe wollte Watzke nicht kommentieren. Der kicker hatte zuvor von einer Offerte über 50 Millionen Euro berichtet.

Sportdirektor Michael Zorc hatte noch Freitag erklärt, dass für den Angreifer bislang keine Offerte auf dem Tisch liege. 

Die genannte Summe dürfte den Dortmunder Verantwortlichen erwartungsgemäß zu gering erscheinen. Bislang galt ein Betrag von 70 Millionen Euro als Punkt, bei denen die Entscheider bereit wären zu verhandeln. 

+++ 13.39 Uhr: Barca dementiert Deal mit Griezmann +++

In einem offiziellen Klub-Statement dementiert der FC Barcelona, sich mit Atleticos Antoine Griezmann bereits auf einen Transfer verständigt zu haben. 

"Der FC Barcelona (...) bekräftigt, dass er die Institution Atlético Madrid uneingeschränkt respektiert", heißt es in der Mitteilung.

+++ 12.48 Uhr: Giroud zum BVB? "Könnte Realität werden" +++

Pierre-Emerick Aubameyang steht bei Borussia Dortmund auf dem Absprung. Und schon mehren sich die Spekulationen, wer den Torjäger ersetzen könnte.

Ein Name, der dabei immer wieder fällt: Olivier Giroud. Der FC Arsenal würde den Franzosen dem Vernehmen nach gerne in einem Tauschgeschäft mit Aubameyang verrechnen lassen. 

Girouds Berater Michael Manuello hat jetzt Gerüchte über einen entsprechenden Deal angeheizt: "Heute ist es nur ein Gerücht, aber morgen könnte es schon Realität werden", sagte er dem Guardian

Laut Manuello würde der Angreifer eine Offerte aus der Bundesliga, sollte sie denn kommen, Angeboten aus der Türkei und China vorziehen. "Die interessieren ihn nicht, China genauso wenig. Zu gehen, nur um anderswo mehr Geld zu verdienen, kommt in seinen Gedanken nicht vor", sagte Manuello.

+++ 12.00 Uhr: Tränen-Abschied für Mkhitaryan +++

Zum Abschied flossen Tränen: Als United-Trainer Jose Mourinho Henrikh Mkhitaryan am Freitag offenbarte, dass er nicht zum Kader gegen Burnley zählen würde, war das Kapitel Manchester endgültig beendet für den Ex-Dortmunder. 

Der Armenier verabschiedete sich bereits von Klubmitgliedern. Ein Augenzeuge sagte der Daily Mail: "Es gab viele Tränen. Henrikh war hier bei United ein sehr beliebter Spieler."

Weil Alexis Sanchez kurz vor der Unterschrift bei den Red Devils steht, wird Mkhitaryan im Gegenzug zu Arsenal abgeschoben. 

Offenbar ist der Deal, für den noch die endgültige Bestätigung fehlt, an dem Spieler vorbei lanciert worden. 

"Wir wissen, dass er nicht besonders glücklich ist mit den Umständen, wie ihm dieser Wechsel aufgezwungen wurde", sagte ein Informant der Daily Mail. "Er hätte es aber bevorzugt, den Klub zu seinen Bedingungen zu verlassen."

+++ 11.51 Uhr: Rausch wechselt Dynamo Moskau +++

Köln Konstantin Rausch hat am Freitag einen Vertrag beim russischen Erstligisten Dynamo Moskau unterschrieben. Das berichtet der Express

Der Effzeh darf sich auf eine Ablöse in Höhe von 1,5 Millionen Euro freuen. Noch wartet der Klub jedoch auf den Vollzug.

+++ 11.23 Uhr: RB will Ronaldos Transfer-Rekord knacken +++

Cristiano Ronaldo ist zwar nicht der teuerste Fußballer der Welt. Dafür ist er bis heute der Spieler, für den als 16-Jähriger am meisten Ablöse bezahlt wurde. 

2003 überwies Manchester United dem Vernehmen nach 15 Millionen Euro an Sporting Lissabon, um sich die Dienste des damaligen Talents Ronaldo zu sichern. 15 Jahre später könnte dieser Rekord geknackt werden. Von RB Leipzig! 

Die Bullen feilen dieser Tage an einem spektakulären Deal mit Umaro Embalo. Der Portugiese, 16 Jahre alt, genau wie Ronaldo damals, gilt als hochveranlagtes Mitglied der Talentakademie von Benfica Lissabon. Und offenbar ist Leipzig gewillt, ihn für 20 Millionen Euro unter Vertrag zu nehmen.

Der Manager des Spielers, Catio Balde bestätigte der Süddeutschen Zeitung jetzt Verhandlungen mit den RB-Bossen: "Wir sind auf einem sehr, sehr guten Weg", sagte er.

Dem Bericht zufolge war Benficas Präsident Luis Filipe Vierira unter der Woche sogar in Leipzig, um den Deal voranzutreiben. Dem Vernehmen nach könnte schon in den kommenden Tagen Vollzug vermeldet werden.  

Sollte der Transfer zustande kommen, hätten Leipzig und Embalo Cristiano Ronaldo seinen Ablöserekord weggeschnappt. 

+++ 10.44 Uhr: Fjörtoft-Sohn winkt MLS-Vertrag +++

Die Seattle Sounders haben Markus Fjörtoft, Sohn des ehemaligen Bundesliga-Torjägers Jan-Age Fjörtoft, verpflichtet. Der Klub aus der nordamerikanischen Fußball-Profiliga MLS wählte den 24-Jährigen im "MLS Superdraft" am Freitagabend aus.

Fjörtoft junior darf damit für einen Platz im Profikader des Klubs vorspielen und in Seattle seinen Master machen. "Das war ein Ziel und ein Traum", sagte Fjörtoft der Zeitung Verdens Gang, "und es ist ein befriedigendes Gefühl, das erreicht zu haben."

In den vergangenen vier Jahren hatte der Verteidiger für die Duke University in Durham/North Carolina gespielt. "Es ist noch ein weiter Weg bis zu einem Vertrag oder Stammplatz, aber jetzt hat er die Chance", sagte Papa Fjörtoft (50), der von 1998 bis 2001 für Eintracht Frankfurt auf Torejagd war.  

+++ 10.27 Uhr: Auba-Abgang für Sammer "kein Verlust" +++

Bei Borussia Dortmund herrscht seit Tagen Aufregung um Pierre-Emerick Aubameyang.

Bei allem Verdruss über die Eskapaden und Provokationen des Torjägers stellt sich doch die Frage, ob ein vorzeitiger Abschied im Winter den BVB nicht sportlich entscheidend schwächen würde. Matthias Sammer hat diesbezüglich eine klare Haltung. 

"Aubameyang wäre grundsätzlich ein Verlust – nur die Verhaltensweisen, wie sie sich jetzt darstellen, da muss man ganz einfach sagen, da ist es dann kein Verlust", sagte der frühere BVB-Star im Interview mit der Bild

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Im Gegenteil: Sammer ermunterte seinen Ex-Klub sogar dazu, über einen Verkauf Aubameyangs nachzudenken. "Deshalb muss man dann (...) auch konsequent sein, auch an Dortmunder Stelle, und dem Ganzen ein Ende setzen", sagte er.

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