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Der außerordentliche FIFA-Kongress muss eventuell umziehen
Der außerordentliche FIFA-Kongress muss eventuell umziehen © Getty Images

Die FIFA wählt am Freitag in Zürich ihren neuen Präsidenten. Doch sollte sich der Wahlgang in die Länge ziehen, müssten die Kandidaten wohl den Kongress-Ort verlassen.

Die FIFA wählt am Freitag auf ihrem außerordentlichen Kongress in Zürich ihren neuen Präsidenten.

Durch den vorgeschriebenen Wahlmodus könnte sich die Veranstaltung allerdings in die Länge ziehen und den Zeitplan im Züricher Hallenstadion durcheinander bringen.

Die Kandidaten benötigen im ersten Wahlgang zwei Drittel der insgesamt 138 Stimmen, um sofort zum FIFA-Präsidenten gewählt zu werden. Ab den zweiten Wahlgang genügt die absolute Mehrheit.

Die Wahl könnte sich also bis zum späten Abend hinziehen. Jedoch muss die FIFA die Halle irgendwann verlassen, da dort die Vorbereitungen für das Eishockey-Spiel der ZSC Lions gegen den HC Davos am Samstag beginnen.

Aus Delegationskreisen sei zu hören, dass man im Notfall jeweils einen Vertreter eines jeden Nationalverbandes aus der Halle ins Hauptquartier der FIFA fahre und dort die Wahl fortsetze.

Die FIFA wollte nur bestätigen, dass es verschiedene Planspiele gebe.

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