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Extraordinary FIFA Congress
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat nach seiner Inthronisierung gut lachen. Das Netz ist da eher noch zwiegespalten © Getty Images

Gianni Infantino heißt also der Nachfolger des ewigen Sepp Blatter bei der FIFA. Ob der Schweizer wirklich der gewünschte Reformer ist, wird heftig diskutiert.

Gianni Infantino ist neuer FIFA-Präsident. Das ergab die Wahl des Fußball-Weltverbands am Freitag in Zürich. 

Der 45 Jahre alte Schweizer setzte sich im zweiten Wahlgang mit 115:88 Stimmen gegen seine Konkurrenten durch und beerbt somit seinen 79 Jahre alten Vorgänger Sepp Blatter, ebenfalls Schweizer und seit Jahren im Kreuzfeuer der Kritik.

Nun soll also alles besser werden, "die Krisenmomente vorbei sein", wie Infantino nach seiner Wahl versprach.

Doch das Netz glaubt (noch) nicht wirklich daran. So wie England-Legende Gary Lineker, bekannt für seine klare Meinung. Der Fernsehexperte hat "das komische Gefühl, dass Infantino schon bald seine Maske fallen lässt und darunter Sepp Blatter zum Vorschein kommt."

Mit dieser Befürchtung ist er beileibe nicht der Einzige, wie der SPORT1-Blick ins Netz zeigt.

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