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Brayan Jimenez war in den FIFA-Skandal verstrickt
Die FIFA ist im Zuge der WM-Affäre unter Beschuss geraten © Getty Images

Die FIFA moniert, sie sei in ihren internen Untersuchungen zur WM 2006 beeinträchtigt worden. Zugleich begrüßt sie den Freshfields-Bericht.

Der Fußball-Weltverband FIFA beklagt eine Behinderung seiner internen Untersuchung über die deutsche WM-Bewerbung 2006.

"Die FIFA-Untersuchung wurde dadurch behindert, dass wichtige Zeugen nicht bereit waren, Fragen zu beantworten oder Dokumente vorzulegen", teilte der Verband in einer Reaktion auf den Freshfields-Abschlussbericht zur WM-Affäre mit.

"Dennoch sind noch viele Fragen offen. Die FIFA hält bei allen Untersuchungen an ihrem Status als geschädigte Partei fest und kooperiert bei den laufenden diesbezüglichen Untersuchungen mit den schweizerischen und deutschen Behörden, die am besten in der Lage sind, sich alle erforderlichen Informationen zu beschaffen, um den Sachverhalt zu klären", hieß es weiter.

Die FIFA werde den Freshfields-Bericht, den sie begrüße, "sorgfältig studieren und die Ergebnisse in die eigene laufende Untersuchung einbeziehen". Die FIFA habe dem DFB Informationen zur Verfügung gestellt und vom DFB im Gegenzug auch Informationen erhalten, die für die FIFA-Untersuchung hilfreich seien.

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