vergrößernverkleinern
Extraordinary DFB Bundestag
Wolfgang Niersbach (r.), trat im November 2015 wegen der Affäre um die WM-Bewerbung 2006 zurück © Getty Images

Auch nach seinem Rücktritt als DFB-Präsident wollte sich Wolfgang Niersbach offenbar vom Verband bezahlen lassen.

Wie die Bild berichtet, sollte der DFB auch weiterhin für eine Sekretärin, eine Assistenzstelle und ein Dienstfahrzeug aufkommen; nur weil Niersbach in der Präsidiumssitzung vom 9. November letzten Jahres als Vertreter des DFB in den Gremien von FIFA und UEFA bestätigt wurde.

Diese Ämter sind jedoch vom DFB unabhängig.

Einen Vertrag, der ursprünglich diese Details festhalten sollte, sei dann aber doch nicht umgesetzt worden, wie Niersbach dem Blatt bestätigte.

Schließlich habe er auf den Dienstwagen verzichtet, Niersbachs ehemalige Sekretärin arbeite aber weiterhin unter anderem für ihn.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel