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Beim zweiten Auftritt in der EM-Qualifikation gegen Lettland (ab 18.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) steht Deutschland bereits mit dem Rücken zur Wand. Timo Heinze warnt.

Die deutsche Futsal-Nationalmannschaft ist bei der EM-Qualifikation bereits unter Erfolgsdruck.

Nach dem 3:5 (3:3) zum Auftakt gegen Armenien ist in Riga gegen Gastgeber Lettland (ab 18.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) schon ein Sieg nötig, um sich den Traum von der EM-Teilnahme zu erhalten.

Verschärft wird die Situation zusätzlich dadurch, dass die Armenier auch das zweite Spiel gewonnen haben. Gegen Estland feierten sie einen 5:1-Sieg.

Denn nur der Erste der Vierer-Gruppe qualifiziert sich für die Hauptrunde der Qualifikation, in der sieben Teilnehmer neben dem gesetzten Ausrichter Slowenien gesucht werden. Die weiteren vier Endrundenplätze werden in Playoffs vergeben.

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Lettland selbst startete mit einem 4:2 (0:1) gegen Estland, auf das Deutschland zum Abschluss trifft (Sonntag, ab 13 Uhr im LIVESTREAM).

"Unser Trainerteam hat Lettland jetzt einmal beobachtet, meinem Wissen nach ist das der schwerste Gegner. Aber im Osten Europas hat der Futsal nochmal eine ganz andere Tradition als bei uns. Man kann also nicht direkt sagen, dass wir Favorit sind, aber wir rechnen uns schon etwas aus", sagte Kapitän Timo Heinze im SPORT1-Interview.

Nationaltrainer Paul Schomann imponierte besonders der Teamgeist des Turnier-Gastgebers. "Die mannschaftliche Geschlossenheit der Letten war schon beeindruckend."

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Deutschland hatte Ende Oktober und Anfang November die ersten beiden Spiele in der Historie des deutschen Futsals bestritten. Einem 5:3-Sieg folgte ein 3:3 gegen England. Die EM-Qualifikation stellt die ersten Pflichtspiele für den DFB dar.

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