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A fan holds a replica Jules Rimet World
Die Planungen für eine Mega-WM schreiten voran © Getty Images

Die Pläne für eine Weltmeisterschaft mit 40 oder 48 Teams werden konkreter. Auch die Spielergewerkschaft würde unter bestimmten Voraussetzungen eine Aufstockung akzeptieren.

Der Weg für eine Fußball-Weltmeisterschaft mit 40 oder 48 Mannschaften ist offenbar frei.

Das berichtet die Sport Bild und beruft sich auf Informationen aus FIFA-Verbandskreisen.

Das Council des Weltverbands berät am Dienstag (9.00 Uhr) in Zürich über die Aufstockung, die ab der WM 2026 möglich wäre.

Zuletzt hatte sich auch die internationale Fußballspieler-Gewerkschaft Fifpro der umstrittenen "Mega-WM" unter gewissen Voraussetzungen nicht mehr grundsätzlich versperrt.

Fifpro nennt Bedingungen

"Natürlich stimmt die Fifpro nicht mit ab. Nichtsdestotrotz ist es fair zu sagen, dass wir immer dafür sind, Spielern die Gelegenheit zu geben, für ihr Land zu spielen – natürlich neben ihren Vereinspflichten", sagte Fifpro-Europa-Chef Bobby Barnes der Sport Bild.

Dennoch verstehe die Gewerkschaft die Kritik, die auch Bayern Münchens Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge geäußert hatte. "Ich glaube, Rummenigges Einwand ist berechtigt. Wir sind nur für die Erweiterung, wenn das Arbeitspensum der Spieler dadurch nicht vergrößert wird, die vorgeschriebenen Ruhepausen eingehalten werden und der internationale Kalender nicht überlastet wird", sagte Barnes. 

Keine größere Belastung für Spieler

Der Fifpro sei gesagt worden, "dass die WM innerhalb des gleichen Zeitrahmens stattfinden wird und dass es keine zusätzlichen Spiele geben wird für die Spieler", sagte Barnes: "Das sind die Kriterien, auf deren Respektierung wir sehr hoffen. Wenn diese Kriterien zutreffen, wäre die Fifpro nicht dagegen, Spielern eine größere Chance zu bieten, an der WM teilzunehmen. Es ist die Ambition jedes Spielers, bei einer WM dabei zu sein."

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