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Der FC Hansa Rostock muss wegen Verfehlungen seiner Fans 10.000 Euro Strafe zahlen

Drittligist Hansa Rostock wurde wegen seiner Problem-Fans einmal mehr zur Kasse gebeten.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) verdonnerte die Mecklenburger wegen unsportlichen Verhaltens in drei Fällen zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro. Der Verein hat der Sanktion bereits zugestimmt.

Im Ligaspiel bei Holstein Kiel am 6. August waren im Gästeblock mindestens drei bengalische Feuer sowie mindestens eine größere Rauchbombe gezündet worden. Zudem wurde nach der Partie in einer Gästetoilette ein Feuer gelegt.

Auch im Auswärtsspiel der Rostocker am 29. August beim FSV Mainz II wurden im Hansa-Block mehrere bengalische Feuer gezündet.

Der Schiedsrichter-Assistent wurde von der Rauchentwicklung kurzzeitig in Mitleidenschaft gezogen, er konnte seine Tätigkeit jedoch ohne Unterbrechung fortsetzen. Zudem wurden im oberen Bereich der Sitzplatztribüne mehrere Sitze herausgerissen und beschädigt.

Pyrotechnik und Knallkörper wurden auch in der Partie bei Fortuna Köln am 24. September gezündet. Ein Gastfan hatte eine Rauchvergiftung erlitten, ein Ordner Brandverletzungen an der Hand. In der Halbzeitpause entwendete zudem ein Rostocker Anhänger an einem Versorgungsstand die Kasse.

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