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Dynamo-Präsident Andreas Ritter will ein Zeichen setzen
Dynamo-Präsident Andreas Ritter will ein Zeichen setzen © Getty Images

Auch Vertreter Dynamo Dresden werden sich am 13. Februar in die Menschenkette um das Stadtzentrum einreihen.

Diese dient zum 70. Jahrestag der Zerstörung Dresdens als Symbol für Respekt, Weltoffenheit und Akzeptanz und gegen die Vereinnahmung des friedlichen Gedenkens durch menschenverarchtende Ideologien. Weitere Dresdner Sportklubs sind beteiligt.

"Die Menschenkette ist beides - ein stilles Gedenken an die Zerstörung unserer Stadt, und ein Zeichen gegen die Vereinnahmung dieses Gedenkens durch rechte und inhumane Anschauungen", sagte Dynamo-Präsident Andreas Ritter. Auch Bundespräsident Joachim Gauck will sich unter Dresdens Bürger mischen, wenn sich die Menschenkette um 18 Uhr schließt.

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