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Dynamo Dresden ist der Aufstieg kaum noch zu nehmen
Dynamo Dresden ist der Aufstieg kaum noch zu nehmen © Getty Images

Erzgebirge Aue und der 1. FC Magdeburg lassen wichtige Punkte im Aufstiegsrennen liegen. Dynamo Dresden bedankt sich und baut seine Tabellenführung weiter aus.

Dynamo Dresden strebt scheinbar unaufhaltsam der Rückkehr in die 2. Bundesliga entgegen.

Am Mittwoch feierte der souveräne Spitzenreiter der 3. Liga beim 3:0 (2:0) gegen Verfolger VfL Osnabrück seinen 17. Saisonsieg, hat nun 60 Punkte auf dem Konto und damit zwölf Zähler Vorsprung auf Erzgebirge Aue (48) sowie 14 auf Osnabrück (46).

Die SG Sonnenhof Großaspach (44) ist als Vierter bereits 16 Punkte entfernt.

Dresden profitierte auch von den Ausrutschern der Verfolger Aue und 1. FC Magdeburg, die zuvor Punkte liegengelassen hatten. Aue kam beim 19. Energie Cottbus ebenso nur zu einem 0:0 wie der Fünfte Magdeburg (42) beim Zwölften VfR Aalen.

Dresdens Torjäger Pascal Testroet (8., 36.) entschied die Partie mit seinen Saisontreffern 14 und 15 schon vor der Pause. Justin Eilers (85.) setzte den Schlusspunkt. Osnabrück beendete das Spiel nach einer Roten Karte gegen Alexander Dercho (71.) zu zehnt.

Wichtige Siege verbuchten derweil die Stuttgarter Kickers und der FSV Mainz 05 II. Während das bisherige Schlusslicht aus Stuttgart durch ein 1:0 (0:0) gegen den SV Wehen Wiesbaden ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf setzte und sich auf Platz 18 verbessert, festigte Mainz seinen Platz im Tabellenmittelfeld durch ein 1:0 (1:0) gegen Rot-Weiß Erfurt.

Stephané Mvibudulu (72.) entschied die Partie für die Kickers, nachdem Fabian Baumgärtel zuvor einen Elfmeter verschossen hatte (25.). Lucas Holer (21.) erzielte den entscheidenden Treffer für Mainz.

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