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Franck Ribery muss wegen Problemen mit der Patellasehne pausieren
Franck Ribery muss wegen Problemen mit der Patellasehne pausieren © getty

Brust raus, Geld rein: Die Trikotwerbung spült den Bundesligisten in der gerade gestarteten Saison insgesamt 133,2 Millionen Euro in die Kassen.

Laut des Magazins "Sponsors" kassieren die Klubs im Schnitt 7,4 Millionen Euro für ihre besten Werbeflächen.

Das Gefälle innerhalb der Liga ist allerdings enorm - auch wenn alle Vereine einen Geldgeber gefunden haben. So kassiert Branchenprimus Bayern München 28 Millionen Euro, gefolgt von Borussia Dortmund (18 Millionen) und Schalke 04 (15 Millionen).

Am unteren Ende der Rangliste liegen der SC Freiburg (2,5 Millionen), der FC Augsburg (2 Millionen) und Aufsteiger SC Paderborn (1,2 Millionen).

In der 2. Bundesliga liegt der Preis für die Trikotwerbung im Schnitt bei 1,1 Millionen Euro. Vorne liegen Eintracht Braunschweig und der FC Ingolstadt mit jeweils 2 Millionen Euro.

Schlusslicht ist der SV Sandhausen (250.000 Euro).

Bei der Datenerhebung wurden Bundesligist VfL Wolfsburg und Zweitligist RB Leipzig nicht berücksichtigt, da ihre Sponsoren nicht nur in die Trikotwerbung investieren.

Nach der laufenden Spielzeit laufen laut Sponsors die Trikotsponsor-Verträge bei fünf Erst- sowie acht Zweitligisten aus.

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