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Hans Joachim Watzke freut sich über eine ordentliche Kapitalerhöhung © Getty Images

Der deutsche Vizemeister Borussia Dortmund bekommt über eine Kapitalerhöhung durch neue Investoren wie erwartet 114 Millionen Euro in die Unternehmenskasse gespült. Das teilte der seit 2000 börsennotierte Klub am Dienstagabend mit.

Der bisherige Großaktionär Evonik, Stadion-Namensgeber Signal Iduna und Ausrüster Puma hatten sich per Erklärung verpflichtet, größere BVB-Aktienpakete zu übernehmen.

Die Evonik Industries AG aus Essen ist mit einem Stimmrechtsanteil in Höhe von 14,78 Prozent nun der größte Einzelaktionär der Gesellschaft.

Der Verein hält einen Stimmrechtsanteil von rund 5,53 Prozent am erhöhten Grundkapital.

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