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Ein weiteres bekanntes Gesicht der Bundesliga: Fredi Bobic soll bei der Jubiläumsauflage für die nötige Torgefahr sorgen. Der ehemalige Stürmer geht ebenfalls für "Team Deutschland" auf Torejagd. In seiner Bundesliga-Karriere erzielt der nun 42-Jährige 108 Tore

Die Kritik der Fans nach dem schlechten Saisonstart des VfB Stuttgart lässt Sportvorstand Fredi Bobic nicht kalt.

"Diese Attacken sind nicht schön, weil sie natürlich belasten", sagte Bobic dem "kicker".

Der 42-Jährige weiter: "Wenn man Tabellenachtzehnter ist, wird man keinen Frieden haben, wenn man Fünfter ist, schon eher. Wir brauchen Punkte und Erfolgserlebnisse, aber nur die Mannschaft kann Punkte holen."

Einige Anhänger des VfB forderten beim 0:2 gegen 1899 Hoffenheim schon den Rücktritt von Bobic.

Für den ehemaligen Stuttgarter Stürmer kommt Aufgeben aber nicht in Frage: "Nein, davonlaufen kann jeder. Ich bin nicht der Typ, der hinwirft", erklärte er.

Bobic will aber nicht unter allen Umständen weiter machen: "Wenn ich meine Überzeugungen verkaufen müsste, dann würde ich von selbst aufhören. Ich gehe konsequent meinen Weg."

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