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Jens Lehmann könnte beim VfB Stuttgart ein Kandidat auf die Nachfolge des entlassenen Sportvorstands Fredi Bobic sein.

Der ehemalige Nationaltorhüter wird vom "kicker" bei den Schwaben ins Gespräch gebracht.

Lehmann, der von 2008 bis 2010 beim VfB im Tor stand, qualifiziere neben seiner Stuttgarter Vergangenheit auch sein Fernstudium im Sportmanagement.

Neben dem 44-Jährigen werden in den Medien auch weitere Namen als mögliche Bobic-Nachfolger gehandelt.

Die "Stuttgarter Nachrichten" bringen den Karlsruher Sportdirektor Jens Todt ins Spiel.

Der sagte nach der Niederlage seine KSC ins Leipzig: "Wir haben gerade den Arsch vollgekriegt. Die Entlassung von Bobic ist gefühlt fünf Minuten her. Wir beschäftigen uns mit anderen Dingen. Ich werde das nicht kommentieren", so Todt bei "Sky".

Auch den ehemaligen deutschen U-21-Coach Rainer Adrion, den Ex-Profi Michael Zeyer und Frankfurt-Manager Bruno Hübner nennt das Blatt als mögliche Kandidaten.

Laut der "Süddeutschen Zeitung" wird in Stuttgart auch von der ganz großen Lösung geträumt. Demnach könne der VfB seinen ehemaligen Trainer Ralf Rangnick als Sportdirektor zurück holen.

Der 56-Jährige steht aber noch beim finanzstarken Aufsteiger RB Leipzig unter Vertrag und soll den Red-Bull-Klub in die Bundesliga führen.

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