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Die Polizei spricht nur von kleineren Zwischenfällen am Rande des Revierderbys

Ein gewaltfreies und stimmungsvolles Revierderby zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund (2:1) bestätigte die Polizei in ihrer Bilanz am Samstagabend.

Rund um die Begegnung, die als Hochsicherheitsspiel geführt wird, sei es lediglich zu einigen kleineren Zwischenfällen mit 39 Strafanzeigen und 29 Freiheitsentziehungen gekommen, verlautet es aus einer Mitteilung der Polizei Gelsenkirchen. Das Einsatzkonzept sei aufgegangen.

Bereits im Vorfeld der Partie zeichnete sich ein friedliches Derby ab. Etwa 1000 Gelsenkirchener Ultras hatten sich im Rahmen eines Fan-Marsches gemeinsam auf den Weg ins Stadion gemacht. Der Marsch verlief ohne große Zwischenfälle.

Die Polizei hatte sich unter anderem mit mehreren Hundertschaften auf die Begegnung vorbereitet, zumal es vor einem Jahr am 26. Oktober auf Schalke (3:1 für Dortmund) zu schweren Ausschreitungen gekommen war.

498 Randalierer wurden anschließend mit Stadion- und Geländeverboten belegt. Bereits das Rückspiel in Dortmund am 25. März (0:0) wurde dagegen als "friedlichstes Derby aller Zeiten" registriert.

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