vergrößernverkleinern

Pep Guardiola hat kein Interesse daran, mit Borussia Dortmund zu tauschen. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Hannover 96 beantwortete der Trainer des FC Bayern eine entsprechende Frage mit einem kurzen und knappen "no".

Währenddessen muss sich Bastian Schweinsteiger auf dem Weg zu seinem Comeback weiter gedulden.

"Es wird jeden Tag besser, besser und besser. Aber hier spielen wir mit dem Ball, nicht mit dem Fahrrad", sagte Guardiola in Anlehnung an die jüngsten Ausdauereinheiten des 30-Jährigen auf dem Ergometer.

Der Spanier ist sich sicher, "dass Basti zurückkommen wird. Aber ich weiß nicht, wann. Wir machen da keinen Druck, das ist wie bei Franck (Ribery, d.Red.). Sie sind noch nicht so weit, noch nicht top. Sie brauchen noch ein bisschen Zeit. Und die haben sie."

Schweinsteiger laboriert wie Ribery an Problemen mit der Patellasehne im Knie. Der Nachfolger von Philipp Lahm als Kapitän der Nationalmannschaft hat in dieser Saison deshalb noch kein Pflichtspiel bestritten.

Auch die kommenden EM-Qualifikationsspiele am 11. Oktober in Warschau gegen Polen und am 14. Oktober in Gelsenkirchen gegen Irland wird Schweinsteiger verpassen.

Besser sieht es bei Bayern-Profi Thiago aus. "Er steht vor dem letzten Schritt zurückzukommen", sagte Guardiola, betonte aber auch hier: "Er war lange verletzt, wir dürfen nichts überstürzen, müssen ruhig bleiben mit ihm."

Thiago könne vielleicht nach der Länderspielpause wieder mit der Mannschaft trainieren.

Bereits am Samstag soll Jerome Boateng wieder dabei sein. Guardiola hatte den Weltmeister am vergangenen Dienstag beim 1:0 in der Champions League bei ZSKA Moskau wegen muskulärer Probleme geschont.

Hier gibt es alles zur Bundesliga

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel