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Horst Heldt sieht den vollen Spielplan zunehmend als Problem für Klubs und Spieler

Für Horst Heldt ist die Belastungsgrenze im internationalen Fußball erreicht - ein Indiz dafür seien nicht zuletzt die zahlreichen Verletzten in der Nationalmannschaft.

"Die Verletzten sind ein Riesenproblem insgesamt. Für die Nationalmannschaft wie auch für die Topligen in Europa. Die Spieler haben kaum Pausen und können sich kaum auf den nächsten Wettbewerb vorbereiten. Im Fußball wird nicht gedopt und daher stoßen die Spieler allmählich auch an ihre Grenzen", sagte der Sport-Vorstand des FC Schalke 04 im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1.

Der 44-Jährige geht deshalb davon aus, "dass die international vertretenen Vereine ihre Kader in Zukunft deutlich aufstocken werden".

Bodo Illgner sieht nun vor allem die UEFA gefordert: "Der Spielplan ist mit Länderspielen gegen kleine Nationen aufgebläht. Das sind Spiele, wo jeder schon vorher weiß, wie sie ausgehen. Das macht doch keinen Sinn."

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