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Klaus Filbry ist seit 2010 Geschäftsführer von Werder Bremen

Geschäftsführer Klaus Filbry vom angeschlagenen Bundesligisten Werder Bremen sieht in der Finanzspritze von Vermarkter Infront einen wichtigen Schritt zu mehr Handlungsfähigkeit.

"Wir sind sehr zufrieden. Wir haben keine weiteren Rechte und kein Tafelsilber abgegeben", sagte der 47-Jährige beim TV-Sender "Radio Bremen".

Das Geld lande sofort in der Klubkasse, ergänzte Filbry: "Die Fakten zeigen, dass Werder immer noch ein sehr begehrenswerter und gemochter Verein ist."

Werder hatte am Sonntag den ursprünglich bis 2019 datierten Vertrag mit dem Sportrechtevermarkter frühzeitig bis 2029 verlängert.

Dafür sollen die Bremer eine Sofortzahlung von etwa neun Millionen Euro erhalten. Ein Teil des Geldes soll dem Klub für Verstärkungen der auf Platz 18 abgerutschten Bundesliga-Elf von Trainer Robin Dutt zur Verfügung stehen.

Im Gespräch ist weiter Angreifer Bryan Ruiz vom FC Fulham, dessen Verpflichtung im Sommer aufgrund fehlender finanzieller Mittel gescheitert war.

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