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"Fußballgott" Alex Meier ist und bleibt die Lebensversicherung von Eintracht Frankfurt. Beim 3:2 gegen den 1. FC Köln macht der Frankfurter Publikumsliebling seine Saisontore drei und vier, bei beiden Kopfballtoren verwertet er mustertgültig die Hereingaben des ebenfalls bärenstarken Haris Seferovic

Alexander Meier von Eintracht Frankfurt hat Vorstandsboss Heribert Bruchhagen in den höchsten Tönen gelobt.

"Auch in schlechten Zeiten konnte ich stets zu ihm kommen. Das vergisst man nicht", sagte Meier im "kicker" und fügte an: "Mit Herrn Bruchhagen habe ich einen, der immer zu mir stand."

Vor Kurzem hatte Bruchhagen Publikumsliebling Meier ebenfalls mit viel positiven Worten bedacht und erklärt: "Es gibt keinen vorbildlicheren Profi als ihn." Für Spieler wie den 31-Jährigen lohne es sich, "täglich im Büro zu arbeiten".

Dabei war Meier zu Beginn der Runde vom neuen Coach Thomas Schaaf als Edeljoker auf die Bank verbannt worden.

Inzwischen hat sich der dienstälteste Eintracht-Profi (seit 2004) wieder in die Stammelf zurückgekämpft und ist mit vier Treffern der bislang erfolgreichste Saison-Torschütze des Tabellenfünften.

Meier, der in der Mainmetropole einen Vertrag bis 2017 besitzt, bildet mittlerweile mit dem Schweizer Nationalspieler Haris Seferovic ein durchschlagstarkes Angriffsduo.

Zusammen haben sie sieben der zwölf Frankfurter Ligatore erzielt.

An die neuerliche Qualifikation für das internationale Geschäft will Meier aber trotz des gelungenen Starts noch keinen Gedanken verschwenden.

"Vor der Saison war es völlig unrealistisch, von der Europa League zu reden. Jetzt haben wir eine gute Momentaufnahme. Mehr aber nicht", sagte er.

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