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Breno wechselte 2008 vom FC Sao Paulo zum FC Bayern

Der ehemalige Bayern-Verteidiger Breno kommt offenbar noch vor Weihnachten auf freien Fuß.

Die Strafe des Brasilianers, der im Juli 2012 wegen schwerer Brandstiftung zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden war, soll nach Informationen der "Bild" verkürzt werden.

Brenos Anwalt Sewarion Kirkitadse hatte zuvor versucht, den 25-Jährigen schon nach der Hälfte der Strafe frei zu bekommen, war zunächst jedoch gescheitert.

Nun habe die Strafvollstreckungskammer der Verkürzung der Strafe zugestimmt.

"Insoweit war der Antrag auf Halbstrafe doch erfolgreich, weil Breno jetzt am 18. Dezember nach Hause darf", bestätigte Kirkitadse der "Bild".

Breno, der seine Villa im Münchener Vorort Grünwald angezündet hatte, soll zudem nicht abgeschoben werden.

Anwalt Kirkitadse erklärte: "Er hat einen Monat Zeit, selbstständig als freier Mann und ohne Abschiebung in seine Heimat zurückzukehren. Das konnte ich noch für ihn durchsetzen."

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