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Thomas Eichin (r.) fordert von Werder Bremens Trainer Robin Dutt einen Sieg gegen den SC Freiburg

Keine Panik an der Weser: Trotz des Absturzes auf den letzten Tabellenplatz bleibt die sportliche Führung von Werder Bremen um Trainer Robin Dutt und Sportdirektor Thomas Eichin gelassen.

"Wir müssen aufpassen, die Panikstimmung nicht auf die Mannschaft zu übertragen. Darum ist es wichtig, dass wir zur Normalität übergehen und viel arbeiten", sagte Eichin der "Sport Bild" vor dem Spiel bei Bayern München.

Bei einer weiteren Niederlage beim Rekordmeister in München wären die Bremer auch nach dem achten Spieltag ohne Sieg - das gab es bei Werder noch nie.

Dutt ist nach dem Seuchen-Start aber weiter von seinem Weg überzeugt.

"Wir machen uns im Umgang und der Arbeit nicht abhängig von Tabellenplätzen. Wir müssen unsere Spielentwicklung fortsetzen und dürfen uns nicht von Kurzfristigkeiten leiten lassen", sagte der in die Kritik geratene Trainer der "Bild" und gab sich kämpferisch: "Wir dürfen uns intern nicht von unserem Weg abbringen lassen. Wir glauben an ihn und sind voll und ganz überzeugt, unsere Ziele zu erreichen. Die Gefahr als 18. sehe ich, aber Sorgen um den Tabellenplatz machen uns eher schlechter als besser."

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