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Joe Zinnbauer ist vom U-23-Trainer zum Chefcoach des HSV aufgestiegen

Trotz des umjubelten 1:0-Siegs des Hamburger SV bei Borussia Dortmund denkt Trainer Joe Zinnbauer weiter in kleinen Schritten.

"Ein Sieg in Dortmund ist kein Indiz für den Aufbruch in neue Zeiten. Ich möchte auch nicht dauerhaft den Kampfgeist oder die Laufbereitschaft der Mannschaft hervorheben - das sollte die Grundvoraussetzung sein, wenn man erfolgreich sein will", sagte der 44-Jährige im Interview mit SPORT1 und schob nach: "Wir befinden uns in einem Prozess, gehen Schritt für Schritt, wissen aber auch, dass wir uns ergebnistechnisch verbessern müssen."

Über eine mögliche Vertragsverlängerung macht sich der ehemalige Profi, der erst Mitte September Mirko Slomka abgelöst hatte, aktuell daher noch keine Gedanken.

"Für mich steht das Thema nicht im Vordergrund. Wenn der Verein wirklich etwas machen will, wird er auf mich zukommen. Da gibt es keinen Druck und keine Pokerei", gab sich Zinnbauer gelassen.

In der Tabelle stehen die Hanseaten nach sieben Spieltagen mit nur fünf Punkten auf Platz 17.

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