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Eine Drohne mit einer albanischen Flagge störte die Partie zwischen Serbien und Albanien

Der Drohnen-Vorfall im EM-Qualifikationsspiel zwischen Serbien und Albanien hat auch die deutschen Stadionbetreiber alarmiert.

"Ich bin mir sicher, dass der Vorfall bei der Sicherheitsbesprechung vor dem nächsten Heimspiel ein Thema sein wird. Dafür werden wir von Stadionseite sorgen", sagte Joachim Thomas, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH.

Gänzlich ausschließen könne er einen solchen Fall bei Bundesliga-Heimspielen von Hertha BSC nicht. "Idioten gibt es überall", sagte Thomas, betonte aber auch: "Wir können gewährleisten, dass eine solche Drohne nicht auf das Gelände kommt."

Ob eine Steuerung von außerhalb möglich sei und welche Gefahr davon ausgehen würde, müsse man nun eruieren, sagte Thomas weiter.

Zuvor hatte bereits die Deutsche Fußball Liga (DFL) bestätigt, sich mit dem Thema Gefahr durch Drohnen voraussichtlich im Rahmen der nächsten Sitzung der Kommission Prävention und Sicherheit anzunehmen.

Die Thematik sei seit dem Skandal-Spiel in Belgrad am Dienstagabend neu und für den Fußball relevant.

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