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Peter Stöger erlebte mit dem 1. FC Köln einen gebrauchten Abend

Peter Stöger muss sich auch bei einer weiteren Niederlage keine Sorge um seinen Job als Trainer beim 1. FC Köln machen.

"Wir wollen am Ende Platz 15 erreichen. Da liegen wir absolut im Soll. Und wir bewerten Peter Stöger nicht anhand von einzelnen Ergebnissen, sondern danach, was er macht, wie er arbeitet und wie er mit dem Material umgeht, das zur Verfügung steht. Und da kann ich nur sagen: Er macht einen richtig guten Job!", sagte Vizepräsident Toni Schumacher vor dem Spiel des Aufsteigers am Samstag gegen Borussia Dortmund zur "Bild".

Trotz zuletzt drei Niederlagen in Folge und noch keinem Sieg und keinem Tor in bislang drei Heimspielen stehe der österreichische Coach nicht zur Disposition, betonte Schumacher.

"Es gibt weder Grund zur Panik noch klopfen wir uns hier gegenseitig auf die Schultern", sagte der 60-Jährige.

Schumacher kennt aber auch die Gesetze im Bundesliga-Geschäft und räumt ein, dass man bei anhaltendem Misserfolg so eine Sichtweise nicht immer durchziehen könne: "Nein, wahrscheinlich nicht immer. Aber die reine Ergebnis-Sichtweise bringt einen erst recht nicht weiter. Man muss darauf achten, wie die Auftritte der Mannschaft sind, und das macht unsere sportliche Leitung sehr gut."

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