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Noch länger in der Bundesliga aktiv ist Thomas Schaaf. Sein Arbeitsplatz bei Eintracht Frankfurt ist dennoch Neuland für ihn

Für Trainer Thomas Schaaf vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt ist das mit Spannung erwartete Duell am Samstag (ab 15 Uhr im LIVE-TICKER) gegen seinen Vorgänger Armin Veh und den VfB Stuttgart "nichts Besonderes".

Viel wichtiger ist dem 53-Jährigen, "dass wir unsere Aufgaben erledigen", sagte Schaaf am Freitag.

Veh hatte die Hessen im Sommer nach drei Jahren verlassen - mangels Perspektiven, wie er damals erklärte. Schaaf ist diesbezüglich allerdings anderer Meinung.

"Hier in Frankfurt kann man etwas bewegen", sagte er. Zwölf Punkte aus acht Spielen und ein Platz im Tabellenmittelfeld geben ihm recht, obschon er noch deutlich mehr Potenzial sieht.

"Wir wollen die SGE noch stabiler machen und auf ein festes Fundament stellen", sagte Schaaf.

Dabei helfen kann zumindest am Wochenende Torjäger Alex Meier, der seine Oberschenkelprobleme offenbar auskuriert hat.

So dürfte Schaaf der Mannschaft vertrauen, die am vergangenen Spieltag beim Aufsteiger SC Paderborn 1:3 verloren hatte.

"Direkte Auswirkungen auf die Aufstellung wird die Niederlage nicht haben", sagte Schaaf, "sonst bräuchte ich elf neue Spieler."

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