Thoma Eichin, Geschäftsführer Sport von Werder Bremen, hat in einer Telefonschalte im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1 (JETZT LIVE im TV und auf SPORT1.fm)Volkswagen Doppelpass auf SPORT1 die Trennung von Trainer Robin Dutt begründet.

"Robin hat in allen Bereichen einen sehr guten Job gemacht, er hat die Mannschaft auch erreicht, aber sie konnte es nicht auf den Platz bringen", erklärte Eichin. "Die Mannschaft hatte ein großes mentales Problem, Spiele für sich zu entscheiden.

"Deshalb wollen wir der Mannschaft jetzt einen neuen Impuls geben." Dutt habe die Trennung sehr gefasst aufgenommen. "Ich bin sicher, dass wir weiterhin ein sehr gutes Verhältnis haben werden."

Der aktuelle Tabellenstand spiegele nicht das Leistungsvermögen der Bremer Mannschaft wider. "Wir haben keinen Kader, der momentan in anderen Bereichen agieren kann. Aber sicherlich nicht auf dem 18. Tabellenplatz - da haben wir höhere Ansprüche. Dazu ist die Mannschaft auch in der Lage!"

Die Beförderung von U-23-Coach Viktor Skripnik zum neuen Cheftrainer ist in den Augen Eichins "ein konsequenter Schritt unserer Philosophie. Wir haben einen alternativlosen Plan, Spieler einzubauen aus dem Nachwuchsbereich. Viktor Skripnik ist schon lange im Verein, er hat alle Jugendstationen durchlaufen. Wir wollten hier bei Werder immer schon einen Trainer für solche Fälle entwickeln."

Jetzt habe der Ukrainer die Möglichkeit, zu zeigen, was er drauf habe. "Viktor Skripnik hat bei uns einen längerfristigen Vertrag", schloss Eichin. "Er ist keine Interimslösung und auch keine Lösung auf Zeit."

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