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Viktor Skripnik (r., mit Torsten Frings) ist neuer Trainer von Werder Bremen

Von Applaus für die Spieler und der größten Trainingskulisse an der Weser seit mehr als zehn Jahren ist die erste Übungseinheit von Viktor Skripnik als neuer Trainer von Werder Bremen am Sonntag begleitet worden.

Zwei Tage nach der 0:1-Heimniederlage des Bundesliga-Schlusslichts gegen den 1. FC Köln und 24 Stunden nach der Freistellung von Coach Robin Dutt dauerte das erste Training unter Skripnik knapp 90 Minuten.

"Ich kann mich beim Verein nur für diese Chance bedanken. Für mich geht ein Traum in Erfüllung", sagte der 44-Jährige anschließend. Der ehemalige Nationalspieler kam 1996 als Spieler zu den Hanseaten, seit 2004 hat er zahlreiche Jugendmannschaften des SV Werder betreut, zuletzt das U23-Team.

Skripnik ist bereits am Dienstag (19.00 Uhr/Sky) erstmals gefordert, wenn die Norddeutschen in der zweiten Runde des DFB-Pokals beim Drittligisten Chemnitzer FC antreten müssen: "Es ist ein schwerer Gegner, trotzdem sind wir Favorit. Wir dürfen aber die Nasen nicht hoch tragen, sondern müssen uns mit breiter Brust präsentieren."

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