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Joe Zinnbauer ist vom U-23-Trainer zum Chefcoach des HSV aufgestiegen
Joe Zinnbauer übernahm die Mannschaft des HSV von Mirko Slomka

Zwei Tage vor dem Pokalgastspiel von Bayern München an der Elbe hat der Hamburger SV den bis 2016 laufenden Vertrag von Cheftrainer Joe Zinnbauer modifiziert.

Der bisherige Kontrakt als U-23-Coach wurde inhaltlich und finanziell an die neue Position des 44-Jährigen angepasst.

Zinnbauer hatte Mitte September die Nachfolge des glücklosen Mirko Slomka angetreten.

"Ich finde es toll, dass der Verein gerade nach der 0: 3-Niederlage am vergangenen Wochenende in Berlin bei Hertha BSC auf mich zugekommen ist. Ich freue mich über dieses Vertrauen", sagte Zinnbauer.

Auch die Verträge seiner Co-Trainer wurden angeglichen.

In der Partie gegen den deutschen Rekordmeister am Mittwoch droht den Norddeutschen der Ausfall von Valon Behrami, den Schweizer Mittelfeldspieler plagen Wadenprobleme.

Nicht zur Verfügung steht verletzungsbedingt auch Außenverteidiger Dennis Diekmeier.

Für Zinnbauer sind die Münchner ein "Gegner von brutaler Klasse": "Es wird sehr schwer und die Bundesliga ist zweifellos wichtiger für uns. Aber vor ausverkauftem Haus ist auch im Pokal etwas möglich, wenn wir die Niederlage von Berlin aus dem Kopf bekommen haben."

In der Liga hatte der HSV dem Tabellenführer in der WM-Arena am Volkspark immerhin ein torloses Unentschieden abgetrotzt.

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