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Viktor Skripnik ist bei Werder Bremen Nachfolger von Robin Dutt

Von Reinhard Franke

Werder Bremens neuer Trainer Viktor Skripnik will im Abstiegskampf die Ruhe bewahren.

"Wir wollen nicht nur attraktiv spielen und Harakiri nach vorne, sondern wir müssen cool bleiben und richtig reagieren", sagte Skripnik im Gespräch mit SPORT1.

Der 44-Jährige baut auf seine Erfahrungen als Spieler. Zusammen mit seinem neuen Co-Trainer Torsten Frings hatte Skripnik den Klassenerhalt mit Werder sichergestellt.

"Wir alle haben Erfahrung im Abstiegskampf. 1999 standen wir bis zuletzt im Tabellenkeller und haben das damals auch geschafft", erklärte er.

Skripnik glaubt daran, mit den Bremern den Verbleib in der Bundesliga zu sichern: "Ich bin fest davon überzeugt, das auch jetzt mit der Mannschaft zu schaffen. Man muss nicht nur clever sein auf dem Platz, sondern auch akribisch arbeiten. Die Qualität ist da und wir haben auch noch genug Zeit, den Klassenerhalt zu schaffen", sagte er.

Der Ukrainer analysierte die Probleme bei Werder in den vergangenen Jahren: "Da lief einiges nicht ganz rund. Man muss auf jede einzelne Saison schauen. Personell gab es nicht immer die perfekten Verpflichtungen, da war sicher auch mal ein Flop dabei und in wichtigen Phasen gab es auch verletzte Spieler."

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