vergrößernverkleinern
ABWEHR: Marco Russ (Eintracht Frankfurt)

Bei Eintracht Frankfurt liegen nach dem Aus im DFB-Pokal anscheinend die Nerven blank.

"Wenn so Vollexperten wie 'Grabi', der in den 20er-Jahren gespielt hat, den Mund aufreißen, dann interessiert uns das nicht", sagte Defensivspieler Marco Russ nach dem 1:2 (0:1) gegen Borussia Mönchengladbach mit Blick auf die "Bild"-Kolumne von Klub-Ikone Jürgen Grabowski.

Der Weltmeister hatte die Abwehrleistung der Frankfurter kritisiert.

In den vergangenen drei verlorenen Spielen kassierten die Hessen zehn Gegentore.

"Wir haben noch viel Arbeit vor uns", sagte Trainer Thomas Schaaf: "Aber wir gehen unseren Weg und lassen und nicht beirren."

Innerhalb "von ein paar Wochen" könne nicht "alles gut" werden, meinte der Coach, der die Eintracht zu Saisonbeginn übernommen hatte: "Wir packen alles an - keine Sorge."

In der Bundesliga tritt Frankfurt am Samstag bei Hannover 96 an.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel