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Viktor Skripnik ist bei Werder Bremen Nachfolger von Robin Dutt

Vor seinem Bundesliga-Debüt als Trainer von Werder Bremen hat Viktor Skripnik eine gewisse Unruhe eingeräumt.

"Ich bin durchaus ein bisschen nervös, aber damit kann ich umgehen", sagte der Ukrainer 48 Stunden vor seinem Liga-Einstand beim Tabellenletzten am Samstag beim FSV Mainz 05.

Dennoch gehe er zuversichtlich in diese Begegnung, der 2:0-Erfolg im DFB-Pokal am Dienstag beim Chemnitzer FC sei sehr wichtig für die Moral gewesen: "Besonders erfreulich war, dass wir zu Null gespielt haben. Ich bin sicher, dass es bei den Spielern jetzt klick gemacht hat. Aber es spielt auch der Sechste gegen den 18., deshalb könnte ich mit einem Punkt gut leben."

Der 44-Jährige hatte am Sonntag vergangener Woche die Nachfolge seines glücklosen Vorgängers Robin Dutt angetreten. Skripnik trug zwischen 1996 und 2004 das Werder-Trikot, danach betreute er an der Weser zahlreiche Nachwuchsmannschaften, zuletzt das U-23-Team.

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