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Wieder einen Rückschlag kassiert auch der VfB Stuttgart ? dessen Probleme verkörpert aktuell Antonio Rüdiger sehr gut. Beim 2:3 in Berlin versucht er zwar immer wieder, seine Defensivkollegen wachzurütteln ? geht aber nicht mit gutem Beispiel voran. Vor dem Berliner 2:1 verliert er den Ball im ungestümen Vorwärtsgang. Der Anfang der Pleite des VfB

Jung-Nationalspieler Antonio Rüdiger wird am Samstag im Bundesligaspiel gegen den VfL Wolfsburg wohl wieder in die Innenverteidigung des VfB Stuttgart zurückkehren.

"Es könnte sein, dass Toni wieder spielt. Jeder weiß, dass ich sehr viel von ihm halte, auch wenn er mal eine schlechtere Phase hat", sagte VfB-Coach Armin Veh am Donnerstag.

Der 21-Jährige, der unter Bundestrainer Joachim Löw bereits vier Länderspiele absolviert hat, saß am vergangenen Wochenende beim 5:4 der Schwaben in Frankfurt zunächst nur auf der Bank.

Veh wechselte Rüdiger nach 61 Minuten ein. Nach Oberschenkelproblemen wird Moritz Leitner gegen Wolfsburg wieder im Stuttgarter Kader stehen.

Dagegen ist Angreifer Daniel Ginczek beim VfB weiterhin kein Thema. Der 23-Jährige, der nach seinem Kreuzbandriss zuletzt schon beim VfB II in der 3. Liga gespielt hatte, wird zunächst wieder ganz aus dem Spielbetrieb genommen.

"Er benötigt noch Zeit und ist noch nicht so weit, wie er sein wollte", sagte Veh. Ginczek, im Sommer vom 1. FC Nürnberg verpflichtet, müsse noch Muskulatur aufbauen.

Frühestens am 23. November im Spiel gegen Augsburg soll Ginczek bei den VfB-Profis erstmals eine Alternative sein.

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