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Jürgen Klopp ist seit 2008 Trainer von Borussia Dortmund

Nach dem Sprung ins Achtelfinale des DFB-Pokals geht Borussia Dortmund mit neuem Selbstvertrauen ins Prestigeduell mit dem FC Bayern am Samstagabend.

"Alle, die schon lange etwas mit Fußball zu tun haben, wissen dass immer ein bisschen was geht. Eine Kampfansage steht uns in unserer Situation nicht zu, aber wir werden alles probieren", meinte Trainer Jürgen Klopp auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

Mit Jakub Blaszczykowski, Oliver Kirch und Marcel Schmelzer, die nach langen Verletzungspausen am Donnerstagnachmittag am Training der zweiten Mannschaft teilnehmen werden, stehen außerdem drei Profis vor dem Comeback. "Sie sind auf einem guten Weg", sagte Klopp.

Von den Gerüchten um einen Abschied von Marco Reus nach München wollte der 47-Jährige derweil nichts wissen. "Wir blenden das komplett aus."

Dennoch konnte sich der Coach eine kleine Spitze in Richtung von FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, der die Spekulationen zuletzt immer wieder angeheizt hatte, auch nicht verkneifen: "Ich glaube, dass das Leben gerecht ist. Und wenn man sich im Erfolg schlecht verhält, glaube ich, dass das irgendwann zurückkommt."

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