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Herthas Fans dürfen in Zukunft keine Symbole der "HoGeSa" mit ins Stadion bringen

Bundesligist Hertha BSC hat das Tragen von Symbolen der Hooligan-Vereinigung "HoGeSa" bei vereinseigenen Veranstaltungen verboten.

"Insbesondere das gewaltverherrlichende Potenzial und der fremdenfeindliche Hintergrund der Verbindung 'Hooligans gegen Salafisten' lässt hier für Hertha BSC keinen Spielraum", teilte der Hauptstadtklub am Sonntag mit. Unter den entsprechenden Passus würden auch Symbole der "Gnuhonnters" fallen.

"Hertha BSC tritt von jeher rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen Bestrebungen entschieden entgegen. In der Stadionordnung von Hertha BSC ist geregelt, dass das Tragen von Kleidungsstücken oder das Zeigen von Symbolen, die Schriftzüge mit eindeutig rassistischen, fremdenfeindlichen, gewaltverherrlichenden oder diskriminierenden Tendenzen enthalten, verboten ist", hieß es in der Mitteilung.

Nach den Ausschreitungen in der vergangenen Woche in Köln hatten bereits mehrere andere Fußballvereine ähnliche Schritte vollzogen.

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