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Es ist am Ende auch das Siegtor für den HSV. Lewis Holtby kann also jubeln...

Lewis Holtby vom Hamburger SV setzte auf die professionelle Hilfe eines Mentaltrainers.

"Da wird vieles kritisch analysiert", sagte der Neuzugang der Hanseaten vor dem Spiel beim VfL Wolfsburg (So., ab 15 Uhr LIVE im Radio auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER).

Holtby leistet sich zudem mit Christian Titz einen persönlichen Trainer, mit dem er zusammenarbeitet. "Mit ihm mache ich in meiner Freizeit Koordinations-Übungen und bin am Ball. In der kommenden Länderspielpause werden wir wieder zusammenkommen", sagte der dreimalige deutsche Nationalspieler, der auch auf Yoga setzt: "Es entspannt und bringt Spaß."

In Hamburg herrscht seit Saisonbeginn die Diskussion: Holtby oder Rafael van der Vaart im Mittelfeld? Für den 24-Jährigen stand es indes nie zur Debatte, ob der HSV mit ihm und van der Vaart oder nur mit einem der beiden Akteure spielen sollte.

"Wir beide haben nur das Ziel, Spiele zu gewinnen." Sein Verhältnis zum Routinier beschreibt er als gut: "Rafa ist ein Weltklasse-Spieler. Es bringt viel Spaß mit ihm. Ich schaue zu ihm hoch", sagte Holtby der "Bild".

Ein anderer Sommertransfer hat den dreimaligen Nationalspieler bislang nachhaltig beeindruckt. Der Schweizer Valon Behrami sei eine "Granate, eine Maschine. Der läuft wie ein Bär, auch wenn er verletzt ist", schwärmte Holtby über seinen Mannschaftskollegen.

"Er ist für uns Gold wert. Unglaublich. Der Kopf der Mannschaft."

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