vergrößernverkleinern
Roger Schmdt schafft es nicht, Balance in sein Team zu bringen. Auch beim 3:3 in Suttgart ist die Leverkusener Offensive hui, die Defensive aber - vor allem im zweiten Durchgang ? pfui. Dabei ist auffällig, dass die Werkself alle drei Gegentore nach Standards kassiert, weil die Zuordnung nicht passt. In der Schlussphase kassieren sie durch ihr unkonzentriertes Abwehrverhalten beinahe noch das Tor zur Niederlage - wenn Bernd Leno nicht wäre

Champions-League-Teilnehmer Bayer Leverkusen muss am Samstag (ab 15 Uhr LIVE im Radio auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER) gegen den 1. FSV Mainz 05auf fünf Stammkräfte verzichten.

Kapitän Simon Rolfes (Aufbautraining), Gonzalo Castro (Muskelverletzung), Stefan Reinartz (Bruch der Augenhöhle), Kyriakos Papadopoulos (Schulterverletzung) und der gesperrte Tin Jedvaj fehlen Bayer-Trainer Roger Schmidt, der gegen die Rheinhessen auf die Unterstützung des Publikums in der vermutlich ausverkauften BayArena setzt.

"Wir brauchen die volle Unterstützung der Zuschauer. Mainz ist ein guter Gegner, der attraktiven Fußball spielt und vor allem läuferisch sehr stark ist", sagte der Bayer-Coach, der sich Rückenwind vom 2:1-Erfolg der Werkself am vergangenen Dienstag in der Königsklasse bei Zenit St. Petersburg erhofft (Bericht)

So klang Sons Doppelpack auf SPORT1.fm

"Der Sieg in St. Petersburg hat uns sicherlich gut getan, aber auch am Samstag wollen wir wieder ein Topspiel abliefern und drei Punkte holen."

Schmidt hofft, dass er nach der Länderspielpause am 19. November zumindest wieder auf Castro und möglicherweise auch Rolfes zurückgreifen kann: "Wir hoffen alle, dass Gonzo und auch Simon möglichst bald wieder zurückkehren. Gonzo kann schon wieder mit dem Ball trainieren und ich denke, dass er nächste Woche bereits Teil des Mannschaftstraining sein wird."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel