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Schalkes Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies hat eine Leistungssteigerung der Mannschaft in der Rückrunde angekündigt.

"Im neuen Jahr geht es dann ins Trainingslager nach Katar. Und ich bin überzeugt, dass wir in der Rückrunde eine noch stärkere Schalker Mannschaft erleben werden", sagte Tönnies bei "bundesliga.de".

Der 58-Jährige schließt Transfers in der Winterpause nicht aus: "Horst Heldt und ich haben verabredet, dass in der Winterpause genügend Zeit bleibt, um ggf. etwas zu tun. Es ist alles möglich: Dass uns einige Spieler verlassen, der eine oder andere dazu kommt, oder dass wir gar nichts machen. Wenn die, die verletzt waren, allesamt zurückkommen, brauchen wir uns über Neuzugänge nicht zu unterhalten. Dann haben wir genügend Qualität."

Tönnies glaubt indes nicht, dass der FC Bayern in den kommenden Jahren unangefochten an der Spitze bleiben wird: "Irgendwann wird selbst der FC Bayern wieder eine schwächere Phase haben. Dann wollen wir da sein", kündigte er an.

Und weiter: "Allerdings wissen wir, dass dieses Ziel auch andere Vereine verfolgen. Im Übrigen gibt es neben der Meisterschaft in der Tabelle auch andere spannende sportliche Fragen, sei es die Qualifikation für die Champions oder die Europa League, die Relegation oder der Kampf gegen den Abstieg."

Auf die Frage, ob er sich bisweilen Rat beim ehemaligen Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß hole, antwortete der Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Tönnies Fleisch: "Mit Uli Hoeneß bin ich eng befreundet. Aber für uns gibt es verschiedene Themen, über die wir sprechen, etwa über unsere Firmen. Wir sind in derselben Branche, und ich bin Ulis Rohstofflieferant. Zwischen ihm, seinem Sohn Florian und mir gibt es also auch abseits des Fußballs immer Gesprächsstoff."

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