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Kevin De Bruyne-VfL Wolfsburg-hohes Bein
Kevin De Bruyne startete seine Profikarriere 2008 beim KRC Genk © getty

Der Berater von Kevin De Bruyne hat einen Kontakt mit dem FC Bayern bei SPORT1 dementiert.

"Das stimmt nicht. Ich habe nie gesagt, dass es Kontakt mit den Bayern gibt", sagte Patrick de Koster und widersprach damit Medienberichten.

"Es gibt keinen Kontakt mit Bayern München und auch nicht mit anderen Vereinen. Kevin hat bisher eine super Saison gespielt in Wolfsburg und dann ist es normal, dass große Vereine auf den Jungen aufmerksam werden, aber mit mir hat niemand gesprochen", erklärte de Koster.

"Mein Respekt vor Wolfsburg ist sehr groß und ich danke Klaus Allofs (VfL-Geschäftsführer, Anm. d. Red.). Der Verein hat Kevin die Chance gegeben, als er in Chelsea keine gute Situation hatte und nicht spielen konnte. Heute danken wir Wolfsburg dafür", fügte de Koster hinzu.

De Bruyne sei "sehr zufrieden beim VfL", betonte de Koster und unterstrich: "Er hat im Januar einen Vertrag bis 2019 unterschrieben. Er hat eine super Weltmeisterschaft gespielt und sehr gute Monate beim VfL. Es ist normal, dass er mit dem Kopf nur in Wolfsburg ist. Kevin will nur in Wolfsburg bleiben."

Wenn der Klub ein Angebot bekomme und signalisiere, dass es interessant wäre, könne man reden, aber das sei jetzt kein Thema.

Einige Medien hatten zuletzt berichtet, dass sich sowohl der FC Bayern als auch Manchester City und Paris Saint-Germain bei De Bruynes Berater de Koster gemeldet hätten.

De Bruyne wechselte im Januar 2014 vom FC Chelsea nach Wolfsburg. In 33 Spielen für die Niedersachsen erzielte der 23-Jährige sechs Tore. In der Saison 2012/2013 spielte De Bruyne auf Leihbasis bereits für Werder Bremen in der Bundesliga.

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