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Hoeneß' neuestes Angriffsziel ist BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watze, genauer gesagt dessen Aussagen über Dortmunds wirtschaftliche Überlegenheit gegenüber dem FCB: "Die Märchen, die Herr Watzke erzählt, mit seinen 45 Millionen Personalkosten im nächsten Jahr, die kann er jemandem erzählen, der sich nicht im Geschäft auskennt"
Hans-Joachim Watzke findet klare Worte © getty

Klub-Boss Hans-Joachim Watzke vom deutschen Vizemeister Borussia Dortmund redete vor dem Heimspiel am Freitag (20.30 Uhr) gegen 1899 Hoffenheim nochmals Klartext.

"Wir stecken mitten im Abstiegskampf, das dürfen wir nicht schönreden. Wir werden uns dieser schwierigen Aufgabe stellen und sie verinnerlichen. Es wäre der größte Fehler, den Abstiegskampf zu unterschätzen", sagte der 55-Jährige in einem Interview in der "FAZ".

Er habe deshalb auch klare Worte an die Spieler gerichtet.

Die Mannschaft sei jetzt in der Bringschuld, und er sei sich sicher, dass sie der Situation gerecht werde, so Watzke und ergänzte: "Wir benötigen keinen Plan B, selbst dann nicht, wenn bis zur Winterpause weitere Spiele verloren gehen sollten."

Gleichzeitig betonte Watzke: "Über den Trainer brauchen wir kein einziges Wort mehr zu verlieren." Jürgen Klopp leide sehr unter der Situation. Alles andere würde Watzke auch nicht als authentisch empfinden: "Die Mannschaft vertraut Jürgen Klopp komplett - so wie sie es immer getan hat."

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