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Kamera-Stadion-Torlinientechnologie-HawkEye
Die neue Technik wird in der Saison 2015/16 eingeführt © getty

Die Bundesligisten haben am Donnerstag in Frankfurt/Main mit 15:3 Stimmen für die Einführung der Torlinientechnik gestimmt.

Drei Systeme standen zur Auswahl, das Rennen machte das aus dem Tennis bekannte britische Hawk-Eye-System.

Das aus dem Tennis bekannte britische Hawk-Eye-System, das bereits in der englischen Premier League zum Einsatz kommt, basiert auf der Verwendung von sieben Hochgeschwindigkeitskameras pro Tor, die meist am Dach des Stadions angebracht sind.

Diese erfassen den Spielball in Tornähe ständig aus verschiedenen Winkeln, auch wenn nur ein kleiner Teil des Balls zu sehen ist, so dass die exakte Position des Balls berechnet wird.

Ist der Ball hinter der Torlinie, sendet das System ein Signal an die Armbanduhr des Schiedsrichters.

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