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Thomas Schaaf trainierte Bremen von 1999 bis 2013
Thomas Schaaf trainierte Bremen von 1999 bis 2013 © getty

Trainer Thomas Schaaf von Eintracht Frankfurt hat vor dem Wiedersehen mit Werder Bremen vor seinem Ex-Klub gewarnt.

"Die Mannschaft hat durch die Erfolge zuletzt wieder Selbstbewusstsein. Wir müssen aufpassen", sagte Schaaf mit Blick auf das Heimspiel des Tabellenneunten gegen Bremen am Sonntag.

Für den 53-Jährigen, der als Spieler und Trainer insgesamt knapp 41 Jahre (1972 bis 2013) beim SV Werder verbrachte, ist es das erste Duell mit seiner alten Liebe überhaupt.

Die Norddeutschen hatten unter ihrem neuen Trainer Viktor Skripnik zuletzt drei Siege in vier Spielen (9 Punkte) geholt.

Auch die Eintracht hatte mit zwei überraschenden Siegen gegen Borussia Dortmund (2:0) und bei Borussia Mönchengladbach (3:1) ihre Negativserie von fünf Pflichtspiel-Niederlagen in Serie gestoppt.

Schaaf will den Druck aber nicht verringern. "Er ist positiv und hat zu den beiden letzten Resultaten geführt", meinte der gebürtige Mannheimer, der wohl auf Marco Russ zurückgreifen kann.

Der Defensivspezialist hatte in den vergangenen Tagen Probleme mit dem Sprunggelenk.

"Ich gehe aber davon aus, dass Marco spielen kann", sagte Schaaf. Verzichten muss er weiterhin auf die Langzeitverletzten Kevin Trapp, Carlos Zambrano, Constant Djakpa und Nelson Valdez.

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