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Sebastian Kehl (r.) steht seit 2002 bei Borussia Dortmund unter Vertrag
Sebastian Kehl (r.) steht seit 2002 bei Borussia Dortmund unter Vertrag © getty

Kapitän Sebastian Kehl hat mit einer emotionalen Kabinenrede offenbar entscheidend zum Befreiungsschlag von Borussia Dortmund gegen 1899 Hoffenheim beigetragen.

"Kehli hat heute vor dem Spiel eine Ansprache gehalten, da hat er ein gewisses Talent für - und es war heute fällig", berichtete Verteidiger Mats Hummels bei "Sky". Trainer Jürgen Klopp ergänzte: "Kehli ist schon in die Geschichte von Borussia Dortmund eingegangen, er ist schon große Klasse, ein großer Typ."

Den Inhalt der Rede verrieten die Kollegen nur in Andeutungen: "Ich kann es nicht sagen. Es schauen noch Kinder zu", sagte Kevin Großkreutz.

Welchen nicht jugendfreien Inhalt er am Ende der Rede verbreitet hat, konnte oder wollte auch Kehl selbst nicht presigeben: "Ich kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern. Es waren viele Worte, die man vielleicht nicht hätte sagen dürfen."

Der BVB besiegte am Freitagabend Hoffenheim mit 1:0 durch ein Tor von Ilkay Gündogan und verließ damit zumindest vorläufig das Tabellenende.

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