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Klaus Allofs fühlt sich wohl in Wolfsburg
Klaus Allofs ist seit November 2012 Geschäftsführer Sport beim VfL Wolfsburg © getty

Geschäftsführer Klaus Allofs vom Bundesligisten VfL Wolfsburg hat gelassen auf die Ermittlungen der Europäischen Fußball-Union (UEFA) reagiert.

"Es ist klar, dass man sich unser Modell anschaut, es muss erklärt werden", sagte Allofs, Transferauflagen erwarte er nicht: "Ich sehe da keine Probleme auf uns zukommen."

Am Freitag war bekannt geworden, dass die UEFA den Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga zur Offenlegung der Bilanzen aufgefordert hatte.

Der Verband will untersuchen, ob die 100-prozentige Tochter des Volkswagen-Konzerns die Regularien des Financial Fair Play (FFP) einhält.

Laut des Financial Fair Play dürfen Vereine grundsätzlich nicht mehr Geld ausgeben, als sie einnehmen, um am Europapokal teilnehmen zu dürfen.

Neben Wolfsburg sind auch Sparta Prag, Hull City, Olympique Lyon, Panathinaikos Athen und Ruch Chorzow bis Februar zum Nachweis ihrer Wirtschaftlichkeit aufgefordert worden.

Zudem gab die UEFA bekannt, die bereits am 25. September eingeleiteten Ermittlungen gegen den FC Liverpool, Inter Mailand, AS Rom, AS Monaco, Besiktas Istanbul, Sporting Lissabon und den Wolfsburger Gruppengegner FK Krasnodar aufrechtzuerhalten. Auch über diese Klubs werde im Februar befunden.

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