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Sebastian Rode-FC Bayern München-Grätsche
Sebastian Rode spielt seit Sommer 2014 beim FC Bayern © getty
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Nationalspieler Thomas Müller vom deutschen Rekordmeister Bayern München ist schwer beeindruckt von Neuzugang Sebastian Rode.

"Es ist überdurchschnittlich, wie Sebastian seine Zweikämpfe führt. Da muss sich der Rasen in Acht nehmen, dass er nicht verschmort", sagte Müller im Rahmen einer Presserunde.

Rode selbst hofft, nach seinem starken Auftritt am vergangenen Samstag, in der Champions League im abschließenden Gruppenspiel gegen ZSKA Moskau erneut Werbung in eigener Sache betreiben zu können.

"Ich bin für Mittwoch ganz optimistisch, dass ich anfangen darf", sagte der 24-Jährige.

Für sich persönlich zog der Ex-Frankfurter ein positives Zwischenfazit: "Ich bin durchaus zufrieden, wie ich mich eingefügt habe", sagte Rode.

Kurz vor der Winterpause zog Teamkollege Müller insgesamt eine positive Jahresbilanz.

"2014 war sicherlich ein sehr gutes Jahr für den FC Bayern. Wir haben das Double geholt. In der Champions League sind wir im Halbfinale leider ausgeschieden, aber da kann man nicht jedes Jahr den Titel einplanen", sagte der 25-Jährige bei einer Presserunde.

In der Bundesliga sind die Münchner nach 14 Spieltagen unangefochten und noch ungeschlagen an der Spitze.

"Das konnte man nach der WM nicht erwarten. Aber wir stehen exzellent da und so haben wir uns das auch vorgestellt", sagte Weltmeister Müller, der sich aber auch auf die Winterpause freut, weil dann "ein wenig Ruhe einkehrt".

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