vergrößernverkleinern
Levin Öztunali hat sein großes Talent von seinem Großvater geerbt. Der Angreifer von Bayer Leverkusen gilt als große Sturmhoffnung im deutschen Fußball. Kein Wunder, bei diesem Opa
Levin Öztunali ist U19-Nationalspieler beim DFB © getty

Hamburgs Fußball-Idol Uwe Seeler hat sich verwundert über das Leihgeschäft seines Enkels Levin Öztunali innerhalb der Bundesliga zum HSV-Erzrivalen Werder Bremen gezeigt.

"Es hat sich mal wieder niemand darum gekümmert, ob Levin nach Hamburg zurückkommen würde", sagte der Ehrenspielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der "Hamburger Morgenpost".

Bayer Leverkusen hatte am Sonntag den im Sommer 2013 vom HSV verpflichteten 18-Jährigen für 18 Monate an die abstiegsbedrohten Bremer ausgeliehen.

Das Nachwuchstalent war bei den Westdeutschen in der Bundesliga-Vorrunde lediglich sechsmal zu Teileinsätzen gekommen.

Grundsätzlich begrüßt der 78-Jährige, dass der Sohn seiner jüngsten Tochter Frauke an der Weser mehr Spielpraxis erhalten dürfte. "Mit der Werder-Entscheidung habe ich kein Problem. In Bremen habe ich viele Freunde", sagte Seeler der "Bild"-Zeitung.

Video
teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel