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Freiburg - Freiburgs Trainer fordert von seiner Mannschaft im SPORT1-Interview besseren Fußball und Teamgeist. Borussia Dortmund ist für ihn kein Konkurrent im Abstiegskampf.

Lediglich zwei Spiele konnte der SC Freiburg in der Hinrunde gewinnen, mit 15 Punkten überwinterte die Mannschaft von Trainer Christian Streich auf dem letzten Tabellenplatz.

Der SC Paderborn auf dem zehnten Platz hat allerdings lediglich vier Zähler mehr gesammelt. Dass es im Tabellenkeller so eng zugeht, macht Streich Hoffnung. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

"Einige Teams sind in Reichweite, das ist gut so", sagte der Trainer im Interview mit SPORT1: "Nichtsdestotrotz haben wir die wenigsten Punkte."

Mitrovic fällt aus

Der 49-Jährige hofft, dass seine Spieler nicht so viel Verletzungspech wie in der Hinserie haben. Außerdem nahm Streich seine Mannschaft in die Pflicht, besseren Fußball zu spielen, und zwar "über 95 Minuten und nicht nur über 70."

Letzte Woche verletzte sich allerdings Stefan Mitrovic. Der Innenverteidiger zog sich einen Muskelbündelriss im Hüftbeuger zu und wird sechs Wochen fehlen.

Zulegen müssen die Breisgauer aber vor allem in der Offensive. 17 Treffer erzielte die Mannschaft, nur der Hamburger SV hat weniger Tore auf dem Konto. Abhilfe soll Nils Petersen schaffen, der in der Winterpause von Werder Bremen nach Freiburg wechselte.

Mannschaftsgeist ausschlaggebend

Nun gilt es den neuen Stürmer möglichst schnell in die Mannschaft zu integrieren.

Im Kampf um den Klassenerhalt seien nämlich auch die soziale Kompetenz und der Mannschaftsgeist ausschlaggebend, erklärte Streich: "Wer das von den Mannschaften, die hinten drin stehen, besser macht, wird nicht absteigen."

Den BVB hat Streich übrigens nicht als Konkurrenten ausgemacht: "Dortmund wird in der Rückrunde wahrscheinlich 30, 32, 34, 35 oder 36 Punkte holen. Wir haben mit Dortmund nichts zu tun."

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