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Torhüter Kevin Trapp vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat seinen Traum von einem Länderspiel für Deutschland trotz zahlreicher Rückschläge noch nicht begraben.

"Es muss mein Ziel sein, in die Nationalmannschaft zu kommen", sagte der Kapitän der Hessen dem "kicker": "Das erste Ziel ist es, ein Teil davon zu sein."

Trapp überzeugte in der Hinrunde mit guten Leistungen, ehe ihn ein Riss der Syndesmose außer Gefecht setzte.

Bereits 2009 hatte der 24-Jährige eine schwere Schulterverletzung erlitten, 2013 zudem eine Fraktur der Mittelhand.

"Man fragt sich schon: Was wäre ohne diese Verletzungen passiert", sagte Trapp, der sich allerdings auch von den Blessuren nicht unterkriegen lassen will.

"Man muss versuchen, an die Leistungen vor der Verletzung anzuknüpfen."

Mittlerweile steht Trapp eigenen Angaben zufolge "physisch bei 100 Prozent", der jüngsten Verletzung gewann er sogar etwas Positives ab: "Ich fühle mich nun wesentlich fitter und beweglicher", sagte Trapp, der sechs Kilogramm abgenommen hat.

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