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Fredi Bobic war vier Jahre Sportdirektor beim VfB Stuttgart
Fredi Bobic war vier Jahre Sportdirektor beim VfB Stuttgart © getty

Mehr als drei Monate nach seiner Entlassung beim VfB Stuttgart hat sich Fredi Bobic beim Mercedes Benz JuniorCup zu seinem alten Verein geäußert.

"Der VfB steckt im Abstiegskampf. Fakt ist, dass es keine einfache Situation ist. Es gibt viele Mitbewerber im Kampf gegen den Abstieg, die Liga ist sehr breit aufgestellt. Der VfB muss sehen, das Beste aus seinen Möglichkeiten zu machen", sagte der ehemalige Sportdirektor der Schwaben SPORT1.

Robin Dutt traut er seine die Nachfolge zu: "Die Entscheidungsfindung hat etwas länger gedauert. Es ist noch nicht offiziell, aber es sieht danach aus. Ich kenne Robin seit er Trainer in Ditzingen war. Ich halte sehr viel von ihm. Er hatte eine gewisse Beziehung zur Region und zum Verein. Ob er die Position ausfüllen kann, muss er und müssen die Verantwortlichen entscheiden", so Bobic auf SPORT1-Nachfrage.

Auch zur Rückkehr von Huub Stevens zum VfB äußerte er sich: "Huub Stevens war müde, er wollte eine Pause. Er hat sich damals mit 60 Jahren total ausgepowert. Da kann ich doch einen Menschen nicht überreden und sagen? komm, machen wir noch einmal weiter."

Dass der Holländer wieder zurück ist, sieht er positiv.

"Er brauchte eine Pause, sein Körper brauchte Ruhe. Bei seiner Rückkehr war er wieder total aufgeladen. Schauen Sie sich Bilder an vom Ende der vergangenen Saison und dann vom Doppelpass und von seiner Rückkehr, dann wissen sie Bescheid", sagte der 43-Jährige.

Er selbst hat die Akkus wieder aufgeladen: "Schauen Sie sich mich damals an und heute - völlig anders. Ich bin im Fußball unterwegs und das macht mir sehr viel Freude."

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