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Arjen Robben (r.) spielt seit 2009 für den FC Bayern
Arjen Robben (r.) spielt seit 2009 für den FC Bayern © imago

Arjen Robben sieht seinen Teamkollegen Manuel Neuer bei der Wahl zum Weltfußballer klar in der Außenseiterrolle.

"Manuel hätte es verdient, aber ich durfte nicht wählen, bin kein Kapitän, konnte ihm mit meiner Stimme nicht helfen. Die Entscheidung wird von Australien über Afrika bis Amerika getroffen - es ist für Manuel ein kleiner Nachteil, dass Messi und Ronaldo zwei Marken sind, Weltmarken sogar", erklärte der Mittelfeldstar des FC Bayern in der "Bild".

Für Neuer sei es angesichts der schier übermächtigen Konkurrenz eigentlich schon überragend, überhaupt den Sprung in die Top 3 geschafft zu haben.

"Es ist für Manuel schon ein toller Erfolg, dass er dabei ist. Er ist der Wahnsinn. Er hätte es verdient. Er ist Torwart und Innenverteidiger in einem. Die Qualität spricht für ihn. Wobei die anderen zwei es auch verdient hätten. Die schießen 50, 60, 70, 100 Tore ? die sind einmalig", sagte der Niederländer und schob nach: "Es ist schon allein ein Sieg für Manuel, mit Messi und Ronaldo auf Augenhöhe zu sein."

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